Kurzkonzeption unserer Kath. Integrativen Tageseinrichtung für Kinder St. Marien

 

„Wir wirken in unserer Arbeit am stärksten
als die Menschen die wir sind
und nicht als die Menschen
die wir glauben sein zu müssen“

Unsere Tageseinrichtung für Kinder befindet sich in Trägerschaft des Katholischen Kirchengemeindeverbandes Barmen – Nordost. 
Die Einrichtung erfüllt auf der Grundlage des Kinderbildungsgesetzes (KiBiz) einen eigenständigen Erziehungs- und Bildungsauftrag. Neben der Förderung der Persönlichkeitsentwicklung des Kindes, Entwicklung seiner Selbstständigkeit, Eigenaktivität, Schöpfungskraft und Kreativität soll Toleranz gegenüber anderen Kulturen sowie ein partnerschaftliches und gewaltfreies Miteinander gelebt werden.
Unsere Kath. Tageseinrichtung eröffnet einen Lebensraum in dem das Kind und seine Familie   christlichen Glauben leben kann.

Wir betreuen 60 Kinder im Alter von 2 – 6 Jahren in drei Gruppen. Nach dem neuen Kinderbildungsgesetz bieten wir folgende Betreuungsstundenbudgets an;
25 Plätze a`35 Stunden, 35 Plätze a`45 Stunden, davon 6 Plätze für Kinder unter 3 Jahren und 5 Plätze für Kinder mit Behinderung.
Das von unseren Eltern gewählte Betreuungsbudget kann in unserer Tageseinrichtung zu folgenden Zeiten besucht werden;
35 Stunden: Mo. – Fr. 7.30 – 12.30 Uhr und 14.00 – 16.00 Uhr
35 Stunden Blockzeit : Mo. – Fr. 7.30 – 14.30 Uhr, Mittagessen inklusive
45 Stunden; Mo. – Fr. 7.30 – 16.30 Uhr, Mittagessen inklusive

Betreut werden unsere Kinder von 4 Erzieherinnen und 2 Ergänzungskräften in Vollzeit, sowie 1 zusätzliche Fachkraft für zurzeit 31,4 Std./Woche. Die Leitung ist von der Gruppenleitung freigestellt. Praktikanten nehmen wir zudem regelmäßig auf und bieten so dem Erzieher Nachwuchs gute Ausbildungsmöglichkeiten. Regelmäßig sind Therapeuten und eine Logopädin im Haus um unsere Kinder zu unterstützen, Fachgespräche zu führen, Elterngespräche zu bereichern oder Therapien durchzuführen.

Für jede Gruppe steht in unserer Einrichtung ein Gruppenraum mit Kinderküche und ein Nebenraum zur Verfügung. Für die U3 Kinder haben wir einen Wickelbereich sowie einen Ruheraum in den sich die Kinder zurückziehen können. Für unsere anderen beiden Gruppen ist ein großer heller Waschraum entstanden mit 2 Wickeltischen, einer Waschrinne sowie behinderten gerechter Toilette. Für alle Kinder gibt es noch einen großen, hellen Flur zum Spielen, einen Therapieraum, einen Mehrzweckraum,  einen Differenzierungsraum und ein neu gestaltetes Außengelände mit Nestschaukel, Wasserspielanlage, Rutsche und Sandkästen.

Bei der Förderung der Kinder gehen wir von dem aus was die Kinder uns zeigen und holen jedes einzelne Kind da ab, wo es steht. Jedes Kind wird so seinen Fähigkeiten und Möglichkeiten entsprechend gefördert. Zur Unterstützung gibt es in unserer Einrichtung verschiedene Schwerpunkte. Einer davon ist der Bereich der Kreativität. So liegt es an uns die visuelle Sinnestätigkeit der Kinder zu schärfen und ihnen somit einen Blick für die Schönen Dinge dieser Welt zu eröffnen. Ein ebenso wichtiger Bereich ist die Religionspädagogik. Glaubensbegegnung, christliches Miteinander und Werteerziehung haben bei uns ihren festen Platz.
Wir sind eine Bildungseinrichtung, die die Kinder durch die Förderung der Selbstbildungspotentiale und immer wieder neu gestaltete Bildungsbereiche fördert.
Die Grundlage unserer pädagogischen Arbeit ist der Situationsorientierte Ansatz, der sich an der Lebenssituation der Kinder orientiert und einen pädagogisch gestalteten, familienergänzenden Lebens- und Erfahrungsraum für alle Kinder bietet.
Unsere pädagogische Arbeit findet in vielerlei Formen und Methoden statt. Da gibt es differenzierte Gruppenarbeit, Freispielmöglichkeiten im Nebenraum, Flur, Mehrzweckraum oder draußen, gezielte pädagogische Angebote für einzelne Kinder, die Frühstückssituation, das Mittagessen usw. Dabei kommt einer situationsorientierten Raumgestaltung und einem wechselnden, beständigen und anregungsreichen Materialangebot eine große Bedeutung zu.
Zum Bereich der Bildung gehört auch die Sprachförderung. Wir sind die Sprechvorbilder unserer Kinder die ihnen immer wieder neue Sprachanlässe verschaffen. Der regelmäßige Besuch eines Vorlesepaten, Lesebereiche, Gedichte, Reime oder Buchausstellungen die im täglichen Miteinander eine große Rolle spielen. Regelmäßige Besuche unseres Diakons der immer eine Geschichte im Gepäck hat sind ebenso selbstverständlich wie Impulse von außen die wir sprachlich aufgreifen.

Regelmäßige Fortbildungen der Mitarbeiterinnen sind ebenso verankert wie regelmäßige Dienstbesprechungen, in denen dann u.a., entsprechend der Bildungsvereinbarung, die Beobachtung und Dokumentation des Bildungsverlaufs der Kinder gesprochen und ausgetauscht wird. Für jedes Kind gibt es eine Bildungsdokumentation.
Im Rahmen des eigenständigen Bildungsauftrages gehören die Persönlichkeitsentwicklung des Kindes und die vertrauensvolle Zusammenarbeit mit den Eltern eng zusammen. So sind neben Elternabenden, Spielnachmittagen, Tür und Angel Gesprächen Einzelgespräche unerlässlich. Die Persönlichkeitsentwicklung des Kindes und die vertrauensvolle Zusammenarbeit mit den Eltern gehören für uns eng zusammen.

 

 

Partner

Kath. Kirchengemeindeverband Barmen-
Nordost als Träger der Kindertageseinrichtung
St. Marien in der Hühnerstraße,
Tel. 0202 / 512614
Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
www.familienzentrum-am-sedansberg.de

 

Caritasverband Wuppertal/Solingen e.V.
Stadtteiltreff A-Meise, Tel. 0202 / 9769650
Erziehungsberatung, Tel. 0202 / 389036010
Beratung „Caritas-Sprechstunde“
Tel. 0202 / 389036882
www.caritas-wsg.de

 

 

Katholische
Familienbildungsstätte
Wuppertal
Tel. 0202 / 2550580
www.fbs-wuppertal.de

 

 

Kath. Ehe-, Familien- und
Lebensberatung
Tel. 0202 / 456111
www.efl-wuppertal.de

Katholische Jugendagentur Wuppertal GmbH
Tel. 0202 / 978 520
www.kja-wuppertal.de


Sozialdienst katholischer Frauen e.V.
Wuppertal
Tel. 0202 / 50 55 20
www.skf-wuppertal.de



 

Konzept

 

Inhalt:

 

1. Standortanalyse

Das Familienzentrum am Sedansberg

Die Kooperationspartner, die das Familienzentrum mittragen, sind an verschiedenen Standorten Wuppertals und im gesamten Stadtgebiet mit sozialen Angeboten in der Familien-, der Kinder- und Jugendarbeit vertreten. Nach sorgfältiger Analyse der örtlichen und strukturellen Gegebenheiten fiel die Wahl für den Standort eines Familienzentrums auf den Bezirk Sedansberg. Dazu trugen mehrere Gründe bei:

  1. Der Sedansberg ist ein innenstadtnahes Gebiet in Wuppertal-Barmen mit ca. 11.000 Einwohnern. Mit einem Ausländeranteil von 17,3% und einem, ge­messen am Gesamt-Stadtgebiet, überdurchschnittlich hohen Anteil an auslän­dischen Kindern (23,8 Prozent aller Kinder unter 6 Jahren) und Jugendlichen erfordert dieses Quartier eine erhöhte Aufmerksamkeit. Demgegenüber steht ein Mangel an adäquaten Angeboten zur Unterstützung von Familien. Der Sedansberg gehört zu den Quartieren, in denen überdurchschnittlich viele Personen von staatlichen Hilfen leben (16 % Empfänger von Arbeitslosengeld I bzw. II oder Sozialgeld).
  1. Die Kooperationspartner sind mit verschiedenen Angeboten seit Jahren im Quartier vertreten und mit den Strukturen vertraut. Der Netzwerkgedanke spielt dabei eine wichtige Rolle im gemeinsamen Bemühen um eine Verbesserung der Situation von Familien, Kindern und Jugendlichen.
  1. Gemeinsam stellen die Kooperationspartner ein erprobtes Potential dar, das insgesamt und in vielen Einzelaspekten auf die speziellen Bedarfe in dem Wohnquartier am Sedansberg zugeschnitten ist. In diesem Sinne sehen sich die für das Familienzentrum zusammenarbeitenden katholischen Träger ausdrücklich in einer Verantwortungspartnerschaft mit der definierten Aufgabe, offen für alle Familien im Wohnquartier Sedansberg zu sein.

Die beteiligten Verantwortungspartner verstehen ihre Angebote als Ergebnisse eines dynamischen Prozesses. Evaluation und regelmäßige Bedarfsanalysen ermöglichen, dass unter dem gemeinsamen „Dach“ eines Familienzentrums am Sedansberg Angebote weiterentwickelt, der Netzwerkgedanke ausgebaut und die Kommunikation mit den Bewohnern des Sedansbergs intensiviert werden. Damit erreicht das Familienzentrum am Sedansberg eine hohe Akzeptanz in der Bevölkerung und ermöglicht eine tatsächliche Verbesserung der Lebenswirklichkeit für Familien, Kinder und Jugendliche im Wohnbezirk Sedansberg.

 

 
2. Leitbild und Auftrag

Das Familienzentrum am Sedansberg ist ein Zusammenschluss von katholischen Kooperationspartnern (Kirchengemeindeverband Barmen-Nordost, Stadtdekanat Wuppertal, Caritasverband Wuppertal/Solingen e.V., Kath. Familienbildungsstätte, Kath. Beratungsstelle für Ehe, Familien- und Lebensfragen, Sozialdienst Katholischer Frauen e.V. Wuppertal, Kath. Jugendfachstelle Wuppertal), die im gesamten Stadtgebiet Wuppertal in der Jugendhilfe und Familienhilfe und mit gezielten Angeboten im Quartier Sedansberg tätig sind.

Hintergrund dieses Tätigseins ist der Gedanke eines gemeinsamen Netzwerkes, der darauf gründet, dass alle katholischen Träger in definierter Verantwortungs-bereitschaft sind. D.h. alle verpflichten sich, die Aufgaben kooperativ, mit gegenseitiger Unterstützung zu bewältigen und im Sinne des christlichen Menschenbildes für die Familien tätig zu sein.

Diese Angebotspalette erarbeiten sie auf der Grundlage bedarfsorientierter Themen. Damit wird der Netzwerkgedanke durch die Kooperationspartner umgesetzt und für die Bewohner/innen des Stadtteils „erlebbar“ gemacht.

Die Kernleistungen liegen im Bereich der frühkindlichen Bildung, in der Tagespflege, in der Vereinbarkeit von Beruf und Familie, in der Sprachförderung und in interkulturellen Aktivitäten.

 


3. Angebotsstruktur

Das Familienzentrum ist ein Angebot für alle Menschen am Sedansberg - unabhängig von Nationalität, Religion, Geschlecht, gesellschaftlichem Ansehen, Einkommen und Alter. Die Kooperationspartner betreuen Kinder und Jugendliche, beraten Eltern und Angehörige und unterstützen sie in allen Alltagsfragen. Sie respektieren die individuelle Persönlichkeit der Menschen.

Ein wesentliches Merkmal des Familienzentrums am Sedansberg ist die Niederschwelligkeit, die sich u. a. in unbürokratischen und schnellen Hilfen, in familienfreundlichen Öffnungszeiten sowie in Anonymität und Vertraulichkeit ausdrückt. Die Kindertageseinrichtung St. Marien stellt als Portal für das Familienzentrum gemeinsam mit den Kooperationspartnern sicher, dass Familien regelmäßig kompetente Ansprechpartner antreffen. Durch das niederschwellige Angebot werden auch Personen erreicht, denen die Hürde einer Kontaktaufnahme zu Behörden zunächst zu hoch erscheint.

Die Träger laden die am Sedansberg lebenden Familien mit einem breit gefächerten Angebot zu Kommunikation und kulturellem Austausch ein. Sie unterstützen Eltern durch innovative Angebote bei der Kinderbetreuung und entlasten in Krisen-situationen. Das Selbsthilfepotential der Familien wird im Sinne einer Hilfe zur Selbsthilfe gestärkt. Ziel dieser Arbeit ist es, Familien in einem Klima gegenseitigen Vertrauens zu ermutigen, Verantwortung füreinander und für ihr Umfeld zu übernehmen. Für Kinder wird ein Lebensumfeld geschaffen, das unter Aspekten der körperlichen und seelischen Gesundheit, der Persönlichkeitsentwicklung und Bildung Chancengleichheit und Zukunftsfähigkeit möglich macht.

Durch die Vernetzung der vorhandenen Hilfeangebote wird eine höhere Transparenz für Familien erreicht. Viele Angebote, für die Familien bisher weite Wege zurücklegen mussten, werden am Sedansberg in der Kindertageseinrichtung St. Marien gebündelt. Diese Bündelung von Ressourcen schafft Vertrauen in das Familienzentrum am Sedansberg und fördert die Identifikation mit diesem. Die bestehenden und erweiterten Hilfeangebote orientieren sich am Bedarf der Anwohner/innen. So sind zum Beispiel die Erziehungsberatung und der Migrationsdienst der Caritas, die Katholische Familienbildungsstätte oder die Ehe,- Familien- und Lebensberatung auf dem Sedansberg anzutreffen. Sie bieten Kurse an, rufen Diskussionskreise ins Leben oder führen gesellige Veranstaltungen durch.

Das Familienzentrum will Familien frühzeitig erreichen, um möglichen Konflikten und/oder Problemen vor Ort vorzubeugen. Um dieses Ziel zu erreichen, nimmt die Leitung des Familienzentrums an folgenden Treffen teil:

  • Stadtteilkonferenz Sedansberg (alle 3 Monate)
  • Kooperationstreffen mit den Grundschulen im Quartier (3 mal im Jahr)
  • Austauschtreffen der 3 Kooperationspartner vor Ort (SKF, A-Meise, Kita ), die Arbeit wird weiter ausgeführt und ausgewertet (alle 4 Wochen)
  • gemeinsame Veranstaltungen der 3 Kooperationspartner vor Ort
  • Austausch mit anderen Familienzentren

So stellt das Familienzentrum ein präventives Angebot im Stadtteil dar.

 


4. Zusammenarbeit

Das Konzept der Vernetzung des Familienzentrums Sedansberg sieht zwei Arbeitsgruppen vor.

4.1. Großgruppe

Die Kooperationspartner des Familienzentrums am Sedansberg treffen sich zweimal jährlich. An dieser Sitzung nehmen die Leiter/innen der Institutionen, bzw. entsprechende Vertreter teil. In Einzelfällen auch mehrere Mitarbeiter, wenn sie direkt vor Ort eingebunden sind. Über die gemeinsamen Sitzungen werden Protokolle angefertigt.

Mitglieder:

  • Der Pfarrer des Kirchengemeindeverbandes Barmen-Nordost
  • Kirchenvorstand der Gemeinde St. Marien
  • Die Leiterin des Familienzentrums Sedansberg
  • Caritasverband Wuppertal / Solingen
  • Mehrgenerationenhaus / A - Meise
  • Sozialdienst katholischer Frauen
  • Treffpunkt für Alleinerziehende / Trennungs- und Scheidungsberatung (SKF)
  • Kath. Familienbildungsstätte
  • Kath. Jugendfachstelle Wuppertal
  • Kath. Ehe-, Familien- und Lebensberatung

Aufgaben:

  • Persönlicher Austausch aller Beteiligten
  • Prüfung und Entscheidung der Vorschläge der Steuerungsgruppe
  • Erteilung von Arbeitsaufträgen an die Steuerungsgruppe

Die Mitglieder sind Multiplikatoren für die angeschlossenen Einrichtungen.

4.2 Steuerungsgruppe

Zur Optimierung der Prozesse hat die Gruppe der Kooperationspartner eine
Steuerungsgruppe eingesetzt, die einmal im Quartal tagt.

Mitglieder:

  • Caritasverband Wuppertal / Solingen e.V.
  • Kath. Kita Hühnerstraße, Gemeinde St. Marien
  • Kath. Familienbildungsstätte
  • Sozialdienst kath. Frauen e.V., Wuppertal
  • Kath. Ehe-, Familien- und Lebensberatung

Aufgaben:

Die Steuerungsgruppe hat den Auftrag, den Prozess der Entwicklung der kath. Kindertagesstätte Hühnerstraße zum Familienzentrum am Sedansberg in besonderer Weise zu beobachten, zu begleiten und zu unterstützen. Sie bündelt Anfragen an die beteiligten Kooperationspartner, greift Anregungen zur Arbeit des Familienzentrums auf, erarbeitet Vorschläge zu Methodik und Konzeptfortschreibung, entwickelt Beschlussvorlagen und legt sie der Trägergruppe zur Entscheidung vor. Wünsche, Anregungen oder Kritik von Anwohnern und Eltern werden in die Planungsarbeit mit einbezogen.

 


5. Leistungen

Die beteiligten Träger fühlen sich einem christlichen Welt- und Menschenbild verpflichtet. Daraus ergeben sich Ziele, die mit der Vernetzung zum Familienzentrum am Sedansberg in verantwortungspartnerschaftlicher Zusammenarbeit verfolgt werden:

  • Partizipation an Entscheidungen im Stadtteil
  • Wertevermittlung
  • Abbau sozialer Benachteiligungen
  • Möglichkeit zur Begegnung und Kommunikation
  • Entwicklung von Toleranz
  • Entwicklung eines friedlichen sozialen Miteinanders
  • Möglichkeit zur Bildung
  • Modellhaftes Lernen im Sinne einer Prävention
  • Verbesserung der Durchlässigkeit der sozialen Schichten
  • Förderung von Familien
  • Vereinbarkeit von Beruf und Familie
  • Hilfen bei der Entwicklung von Erziehungs- und Handlungskompetenz
  • Hilfe zur Selbsthilfe
  • Frühwarnsystem

Folgende Leistungen werden angeboten:

  • Vermittlung von Tagespflege
  • Babysittervermittlung
  • Kinderbetreuung auch außerhalb üblicher Öffnungszeiten
  • Sprachförderung für Kinder
  • Migrations- und Integrationsförderung
  • Elternbildung, Ernährungs- und Gesundheitserziehung in der Familie
  • Freizeit- und Ferienangebote für Kinder und Jugendliche, Freizeit- und Erholungsangebote für Familien
  • Elterninfoabende und persönliche Beratung zu Erziehungsfragen und bei Trennung und Scheidung in der Kindertageseinrichtung
  • Beratung und Gesprächskreis zu Partnerschafts- und Lebensfragen auch für Eltern mit Migrationshintergrund

Ehrenamtliche und freiwillige Helfer unterstützen die Allianz für Familien im Stadtteil. Dazu brauchen sie professionelle Koordination und Beratung, die sie bei den Kooperationspartnern des Familienzentrums finden. Die Arbeit mit Ehrenamtlichen ist eine wesentliche Säule der Arbeit der kath. Trägergruppe.

Durch spezielle Angebote für die Bewohner/innen des Viertels soll tätige Nachbarschaftshilfe initiiert und unterstützt werden. Außerdem sollen die Bewohner und Bewohnerinnen zur Partizipation an der Stadteilentwicklung motiviert werden.

Methoden:

Die beteiligten Träger bilden eine breite Palette von Methoden und Arbeitsansätzen ab. Diese Vielfalt kommt den Menschen im Quartier zugute:

  • Erwachsenen- und Familienbildung
  • Informationsveranstaltungen
  • Gemeinwesenarbeit
  • offene Angebote, Freizeit- und Kommunikationstreffs
  • sozialpädagogische Gruppenangebote
  • Spiel- und Freizeitpädagogik
  • Einzel-, Paar-, Familien- und Gruppenberatung
  • therapeutische Angebote
  • Krisenintervention
  • Organisation von Selbsthilfegruppen
  • Beobachtungsverfahren zur Früherkennung
  • Bildungsdokumentation

Öffentlichkeitsarbeit

Eltern und Anwohner/innen werden über Flyer, Aushänge, Pressenotizen und im persönlichen Gespräch über die Angebote des Familienzentrums informiert.
Die Einheitlichkeit der unterschiedlichen Träger des Familienzentrums und damit der „Wiedererkennungswert“ wird durch ein gemeinsames Logo, gemeinsame Repräsentation nach Außen und ein gemeinsames Jahresthema für die Nutzer/innen verdeutlicht.

Leistungsentwicklung und Selbstevaluation 

Das Familienzentrum arbeitet kontinuierlich an der Weiterentwicklung seines Konzeptes und seiner Leistungen sowie der Qualität.
Die Steuerungsgruppe überprüft regelmäßig die Wirksamkeit der Angebote. Zur bedarfsgerechten Gestaltung der Ziele und deren Umsetzung wird im Jahr 2010 eine Eltern- und Anwohner/innenbefragung durchgeführt werden.

 

 

 

 

  

 

 

 

 

 

 

Termine & Aktuelles

 

     

 

 Schließungszeiten der Tageseinrichtung 2019

04.03.2019 Rosenmontag
18.04 - 26.04.19 Osterferien
11.06.2019 Einkehrtag
24.06.2019 Erste Hilfe Schulung
15.07 - 02.08.2019 Sommerferien
23.12.19 - 03.01.2020 Weihnachtsferien

 

Schließungszeiten der Tageseinrichtung 2020

24.02.2020 Rosenmontag
09.04 - 17.04.2020 Osterferien
02.06.2020 Einkehrtag
20.07 - 07.08.2020 Sommerferien
23.12.2020 - 01.01.2021 Weihnachtsferien

 

 

Aktueller Flyer 2019


 

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Regelmäßige Angebote

Kath. Ehe-, Familien- und Lebensfragen

  • Einzel-, Paar-, Familien- und Lebensberatung
    auch in Fragen der Trennung und Scheidung (§17KJHG)
  • Gruppenangebote
    zur Klärung von Beziehungsfragen, Orientierung nach Trennungsprozessen, Festigung der Partnerschaft
  • Kommunikationstrainings für Paare (KEK)
  • online-beratung:
    Zugang: www.efl-wuppertal.de
  • Offene Sprechstunde ohne Anmeldetermin in den Räumen der Kath. Ehe,- Familien- und Lebensberatung
    Alte Freiheit 1
    42103 Wuppertal
    Tel.: 0202/456111

    Jeden 1. und 3. Montag im Monat, 9.30 - 11.30 Uhr (außer an Feiertagen)
    Die Beratung ist kostenfrei.

Sozialdienst katholischer Frauen

  • Trennungs- und Scheidungsberatung
  • Angebote für allein Erziehende
  • Kindertagespflege: Beratung für Tageseltern und Interessierte
  • Vernetzungstreffen
  • Donnerstag: Frühstückstreff
  • Sonntag: Treffpunkt-Café

Kath. Familienbildungsstätte in der Kindertagesstätte St. Marien

  • Vorträge zu Erziehungsthemen
  • Entspannungsangebote für Mütter
  • Sprachkurse für Eltern und Kinder

Caritas-Stadtteiltreff A-Meise

  • Eltern-Kind-Gruppen für Kinder bis 3 Jahre
  • Mo.-Do. Hausaufgabenhilfe für die Klassen 1 bis 7
  • Mo. Und Mi. Kinder- und Jugendtreff
  • Freitags Mädchentreff
  • Treff für junge Mütter
  • Anwohnercafé
  • Allgemeine Sozialberatung

Caritas-Erziehungsberatung in der Kindertagesstätte St. Marien

  • Jeden letzten Donnerstag im Monat

Sprachförderung in der Kindertagesstätte St. Marien

  • Jeden Montag kommen Vorlesepaten zu den Kindern
  • Jeden Freitag kommt ein Logopäde zur Sprachförderung
  • Regelmäßige Besuche in der Kath. Bücherei

Bürgersprechstunde der Polizei in der Kindertagesstätte St. Marien

  • Jeden ersten Dienstag im Monat von 10.00 bis 10.45 Uhr

 

 


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