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Der Entwurf (noch formlos und ohne Anhang) des Institutionellen Schutzkonzepts für unseren Kirchengemeindeverband Barmen-Nordost zum Schutz von Kindern und Jugendlichen ist fertig.

Zu Ihrer Information liegen ab sofort Exemplare in den Pfarrbüros und Büchereien von St. Johann Baptist und St. Marien zu den jeweiligen Öffnungszeiten zur Einsicht aus.

Ein wichtiger Teil im umfangreichen Anhang dieses Konzepts ist der Verhaltenskodex(VK) des Kirchengemeindeverbandes, eine Orientierungshilfe für ein adaequates Verhalten im Umgang miteinander und den uns anvertrauten Kindern und Jugendlichen. Er enthält verbindliche und konkrete Regeln z.B. zum rechten Verhältnis von Nähe und Distanz, zur Beachtung der Intimsphäre und zu angemessener Sprache und Wortwahl. Jede/r hauptamtliche Mitarbeiter/in und jede/r ehrenamtlich Tätige muss spätestens ab 1.1.2019 diesen Kodex unterschreiben. Das ist neben der Präventionsschulung und dem Erweiterten Führungszeugnis Voraussetzung für eine Mitarbeit im Kirchengemeindeverband. Der Kodex wurde vervielfältigt. Exemplare zur Mitnahme liegen ebenfalls in den genannten Pfarrbüros und Büchereien und außerdem im hinteren Bereich der Kirchen an den einzelnen Kirchorten bereit.

Bei Fragen, Korrektur- oder Ergänzungsvorschlägen wenden Sie sich bitte per Email an Frau Staab

(Präventionsfachkraft) Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

 

 

Wir, der Seelsorgebereich Barmen-Nordost bieten am 29. September eine Präventionsschulungen für alle ehren- und nebenamtlich Tätigen an, die mit Kindern und/oder Jugendlichen zu tun haben (z.B. Katechetinnen und Katecheten. Jugendleiter/innen, Vorlesepatinnen und - Paten, Küster/innen).

Die meisten von Ihnen wissen, dass diese Schulung verpflichtend ist. Sie wollen u. a. mit Themen wie „Nähe und Distanz, Grenzverletzungen oder - überschreitungen“ sensibilisieren und unsere Achtsamkeit stärken, über Täter-Strategien informieren und mehr Sicherheit im Umgang mit entsprechenden Situationen vermitteln.

Die Schulung soll auch als Vertiefung genutzt werden, wenn die Erstschulung bereits 5 Jahre zurückliegt. Weitere Informationen, sowie Hinweis zur Anmeldung entnehmen Sie dem Aushang oder erhalten Sie im Pastoralbüro Tel.: 660433.

Am Samstag, 17.11. und Sonntag, 18.11. finden die nächsten Wahlen zu den Kirchenvorständen statt. Die Kirchenvorstände haben die Aufgabe sich um die Verwaltung der Finanzen, die Erhaltung und Pflege der Kirchengebäude, Gemeinderäume und Kindertageseinrichtungen und sich um die Personalaufsicht über ca. 60 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zu kümmern. Je nach Aufgabenbereich und Situation beträgt der Zeitaufwand für diese ehrenamtliche Tätigkeit eine Stunde im Monat bis vielleicht auch mal mehrere Stunden in einer Woche.

Wahlberechtigt sind alle über 18-jährige Gemeindemitglieder (aktives Wahlrecht); wählbar sind alle über 21-jährigen Gemeindemitglieder (passives Wahlrecht), die zum Zeitpunkt der Wahl bereits ein Jahr in der Gemeinde wohnen und ihre Bereitschaft zur Kandidatur erklärt haben.

Interessenten können sich bei den amtierenden Kirchenvorstandsmitgliedern oder Pfarrer Lemke melden.

 

Mit dem Aschermittwoch beginnt für Christinnen und Christen alljährlich die 40tägige österliche Bußzeit, die der Volksmund als „Fastenzeit“ bezeichnet. In der römisch-katholischen Tradition wird die österliche Bußzeit durch zwei Fast- und Abstinenztage (Aschermittwoch und Karfreitag) gerahmt, die Zeit dazwischen dient in besonderer Weise der Vorbereitung auf das höchste Fest des Kirchenjahres, dem sogenannten „Triduum Paschale“: An drei Tagen von Gründonnerstag bis zur Osternacht werden Tod und Auferstehung Jesu Christi gefeiert, die das innere Fundament des christlichen Glaubens bilden.
Traditionell wird in den römisch-katholischen Kirchen am Aschermittwoch das Aschenkreuz ausgeteilt. Dazu wird entweder Asche auf das Haupt der Glaubenden gestreut oder die Stirne mit einem Kreuz aus Asche bezeichnet. Dazu wird der Satz gesprochen: „Bedenke Mensch, dass du Staub bis und wieder zum Staub zurückkehren wirst.“ Die Asche selbst erinnert an die Vergänglichkeit des Menschen. Gerade von der Vergänglichkeit her wird der wahre Wert des Lebens erst sichtbar. Jeder Mensch und jedes Menschen Leben ist einzigartig. Das Aschenkreuz zu empfangen ist daher sicher ein Zeichen persönlicher Demut aber auch der Zusage an den Wert des Lebens. Es wird von hierher zu einem Segenszeichen.
Die Katholische Citykirche Wuppertal macht am diesjährigen Aschermittwoch mit einer besonderen Aktion auf diese alte Tradition aufmerksam. Pastoralreferent Dr. Werner Kleine wird am Mittwoch, dem 1. März 2017 (Aschermittwoch) von 11.45 bis 14.00 Uhr am Berliner Plätzchen (Berliner Str. 173/Ecke Langobardenstr. in Wuppertal-Oberbarmen) sein. Um 12 Uhr wird eine kurze Andacht zum Aschermittwoch gehalten. Danach besteht die Gelegenheit im bzw. am Berliner Plätzchen das Aschekreuz und den damit verbundenen Zuspruch, der Mahnung und Segen zugleich ist, zu empfangen. Um 12.30 Uhr, 13.00 Uhr und 13.30 Uhr wird Pastoralreferent Dr. Kleine auch über den Markt am Berliner Platz gehen und dort auf Wunsch das Aschekreuz austeilen.
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