Hauptinhalt

Wir laden alle ganz herzlich zum Neujahrsempfang am Sonntag, 20.01.2019 nach der Heiligen Messe um 9.30 Uhr in unser Atrium ein - herzlich willkommen.

 

Vor einiger Zeit waren einige Gemeindemitglieder in Benin (West Afrika). Sie hatten dort unter anderen die ehemalige Gemeinde von Kaplan Franck Ahokou besucht.

Es fehlt dort an vielen, besonders aber eine Schule und Trinkwasser.

Beim Neujahrsempfang in St. Mariä Himmelfahrt am Sonntag, dem 13.01. nach der Messfeier um 9.30 Uhr erhalten Sie Informationen über die Situation in Benin. Es wird auch berichtet über die geplanten Projekte: den Bau eines Brunnens und einer Schule.

Wenn Sie das Projekt unterstützen möchten, freut sich Kaplan Franck Ahokou über jede Spende.

 

Wir, der Seelsorgebereich Barmen-Nordost bieten am 29. September eine Präventionsschulungen für alle ehren- und nebenamtlich Tätigen an, die mit Kindern und/oder Jugendlichen zu tun haben (z.B. Katechetinnen und Katecheten. Jugendleiter/innen, Vorlesepatinnen und - Paten, Küster/innen).

Die meisten von Ihnen wissen, dass diese Schulung verpflichtend ist. Sie wollen u. a. mit Themen wie „Nähe und Distanz, Grenzverletzungen oder - überschreitungen“ sensibilisieren und unsere Achtsamkeit stärken, über Täter-Strategien informieren und mehr Sicherheit im Umgang mit entsprechenden Situationen vermitteln.

Die Schulung soll auch als Vertiefung genutzt werden, wenn die Erstschulung bereits 5 Jahre zurückliegt. Weitere Informationen, sowie Hinweis zur Anmeldung entnehmen Sie dem Aushang oder erhalten Sie im Pastoralbüro Tel.: 660433.

Mit dem Aschermittwoch beginnt für Christinnen und Christen alljährlich die 40tägige österliche Bußzeit, die der Volksmund als „Fastenzeit“ bezeichnet. In der römisch-katholischen Tradition wird die österliche Bußzeit durch zwei Fast- und Abstinenztage (Aschermittwoch und Karfreitag) gerahmt, die Zeit dazwischen dient in besonderer Weise der Vorbereitung auf das höchste Fest des Kirchenjahres, dem sogenannten „Triduum Paschale“: An drei Tagen von Gründonnerstag bis zur Osternacht werden Tod und Auferstehung Jesu Christi gefeiert, die das innere Fundament des christlichen Glaubens bilden.
Traditionell wird in den römisch-katholischen Kirchen am Aschermittwoch das Aschenkreuz ausgeteilt. Dazu wird entweder Asche auf das Haupt der Glaubenden gestreut oder die Stirne mit einem Kreuz aus Asche bezeichnet. Dazu wird der Satz gesprochen: „Bedenke Mensch, dass du Staub bis und wieder zum Staub zurückkehren wirst.“ Die Asche selbst erinnert an die Vergänglichkeit des Menschen. Gerade von der Vergänglichkeit her wird der wahre Wert des Lebens erst sichtbar. Jeder Mensch und jedes Menschen Leben ist einzigartig. Das Aschenkreuz zu empfangen ist daher sicher ein Zeichen persönlicher Demut aber auch der Zusage an den Wert des Lebens. Es wird von hierher zu einem Segenszeichen.
Die Katholische Citykirche Wuppertal macht am diesjährigen Aschermittwoch mit einer besonderen Aktion auf diese alte Tradition aufmerksam. Pastoralreferent Dr. Werner Kleine wird am Mittwoch, dem 1. März 2017 (Aschermittwoch) von 11.45 bis 14.00 Uhr am Berliner Plätzchen (Berliner Str. 173/Ecke Langobardenstr. in Wuppertal-Oberbarmen) sein. Um 12 Uhr wird eine kurze Andacht zum Aschermittwoch gehalten. Danach besteht die Gelegenheit im bzw. am Berliner Plätzchen das Aschekreuz und den damit verbundenen Zuspruch, der Mahnung und Segen zugleich ist, zu empfangen. Um 12.30 Uhr, 13.00 Uhr und 13.30 Uhr wird Pastoralreferent Dr. Kleine auch über den Markt am Berliner Platz gehen und dort auf Wunsch das Aschekreuz austeilen.
Pressekontakt